Bad Hindelang Plus ist ein Angebot für unsere Gäste, das in jeder Übernachtung mit vielen EXTRAS ab Mai 2010 automatisch enthalten ist. Sommerurlaub mit Freizeitspass inklusive - im Naturbad - im Ferienland Bad Hindelang, im Allgäu - Herzlich Willkommen!Bilder aus Bayern, aus dem Allgäu - Bad Hindelang - mehr zu Bad Oberdorf als EBook in PDF!Was passiert alles in Bad Hindelang im schönen Bayern:
Fasching im Februar
Funkenfeuer im Winter, am Sonntag nach FaschingsendeIn unserer Pension / Gästehaus Gamsblick befindet sich auch ein kleiner Streichelzoo mit Kaninchen, Hühnern und Zwergziegen.
Jochpassrennen im Oktober
Viehscheid im September
Dezember - Weihnachtsmarkt und Klausentreiben am Hindelanger Weihnachtsmarkt.*** Für Gruppen mit 5 - 7 Tagen Aufenthalt veranstalten wir in unserer Pension zum Abendessen von März bis Ende August 1mal wöchentl. einen Grillabend - Wetterabhängig - Pension und Gästehaus Gamsblick lädt Sie dazu recht Herzlich ein ! ***allgaeu.gamsblick.com - alpenpension.gamsblick.com - bad-hindelang.gamsblick.com - hindelang.gamsblick.com - hindelang-plus.gamsblick.com - panoramacafe.gamsblick.com - pension.gamsblick.com - reisetip.gamsblick.com - winterurlaub-im.gamsblick.comSehenswürdigkeiten in Bad Hindelang:Kirche unserer lieben Frau im Ostrachtal und St. Jodokus Heimatmuseum in der Oberen Mühle im Ortsteil Bad Oberdorf Friedenshistorisches Museum im Ortsteil Bad Oberdorf Kutschenmuseum Hinterstein Rathaus - ehemaliges Jagdschloss: erbaut 1660 vom Augsburger Fürstbischof Sigismund Franz, Erzherzog von Tirol, als Jagdschloss. Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Augsburg bis 1805. Nach der Säkularisation ging das Schloss in Staatsbesitz über, diente dann einige Jahre in privatem Besitz als Gasthaus ("zum Hasen") und Schulhaus, bis es schließlich zum Rathaus der Marktgemeinde ausgebaut wurde. Sehenswert ist die ehemalige Hauskapelle der Fürstbischöfe mit frühbarocken Gewölbestuckaturen und einem Grünglasierten Rokoko-Kachelofen. Hammerschmieden im Ostrachtal - Nachdem die Grafen von Montfort Anfang des 16. Jahrhunderts die Bergwerksregalien verliehen bekommen hatten, eröffneten sie mehrere Erzgruben im Hintersteiner Tal im heutigen Gemeindegebiet von Bad Hindelang. In der Schmelzhütte zwischen Hinterstein und Oberdorf wurde das gewonnene Erz verhüttet. Es entstand eine beachtliche „Rüstungsindustrie“: Aus Aufzeichnungen in Innsbruck geht hervor, dass z. B. in den Jahren 1520–1524 nahezu 20.000 Landsknecht-Spieße aus den Hindelanger Waffenschmieden für die Heere Kaiser Maximilians geliefert wurden. Drei dieser alten Hammerschmieden existieren heute noch. Heute werden hier friedlichere Gerätschaften produziert, u. a. die begehrten schmiedeeisernen Bratpfannen. Das seit 1999 jährlich veranstaltete Internationale Jochpassrennen- Memorial ist ein beliebtes historisches Bergrennen für Oldtimer- und Youngtimer-Fahrzeuge. Der Hindelanger Erlebnis-Weihnachtsmarkt lockt jährlich ca. 60.000 Besucher an.
Geschichte Bad Hindelang
Ob bereits zur Römerzeit eine Straße über den Jochpass und durch das Ostrachtal führte, ist fraglich. Sicher ist, dass 1540 die Grafen Montfort den Saumpfad über das Joch als Straße ausbauen ließen. Jahrhunderte lang wurde auf dieser Route Salz aus Tirol in Richtung Bodensee transportiert. 1150 wird ein Oggoz von Hundilanc genannt. Das Rittergeschlecht von Hundilanc wird in den folgenden Jahren bis 1402 in verschiedenen Urkunden erwähnt. 1377 wird Hindelang der Pfarrei Sonthofen zugewiesen, bevor es 1435 zur eigenen Pfarrei erhoben wird. Bereits 1429 verlieh der Augsburger Bischof dem Ort das Marktrecht. 1529 gründeten die Fugger einen Stutenhof im Tal. Nach den Rittern von Heimenhofen und den Grafen von Montfort waren die Fürstbischöfe von Augsburg Besitzer des Gebietes. Bei der Säkularisation im Jahre 1803 fiel Hindelang an das Königreich Bayern. Im hinteren Ostrachtal wurde im 16. Jahrhundert Eisenerz gefördert und es entstanden Hammerschmieden, in denen tausende von Hellebarden und Spießen u. a. für die Heere Kaiser Maximilians hergestellt wurden. Im Dreißigjährigen Krieg fielen nahezu 1.000 Personen, das war die Hälfte der damaligen Bewohner, der Pest zum Opfer. 1796 haben kaiserliche Truppen am Jochpass erfolgreich den napoleonischen Truppen den Übergang nach Tirol verwehrt. 1823 kam der Salztransport über das Joch zum Erliegen. In den Jahren 1895–1898 wurde die neue Jochpass-Straße gebaut. 1900 verlieh Prinzregent Luitpold dem Ortsteil Oberdorf den Titel „Bad“. 1905 wurde die Kraftpostlinie eröffnet, die Hindelang mit dem Bahnhof Sonthofen verband. 1924 verwüstete ein Hochwasser des Wildbachs den Ortsteil Bad Oberdorf. In den 30er Jahren wurde die neue Jochpassstraße saniert (zu erkennen an dem an einer Steinwand neben der Straße eingemeißelten Ritterkreuz im oberen Drittel der Strecke, Richtung Oberjoch). Sie diente später Wehrmachtsverbänden als Marschroute zur Front in Italien und Österreich.
1965 wurde Hindelang das Prädikat "Heilklimatischer und Kneippkurort" verliehen. 2002 schließlich wurde Hindelang zu "Bad Hindelang".
Bad Oberdorf ist ein Ortsteil von Bad Hindelang im bayerisch-schwäbischen Landkreis Oberallgäu.Im Jahre 1900 verlieh Prinzregent Luitpold von Bayern dem Ortsteil Oberdorf den Titel „Bad“. Grund war die Entdeckung einer Schwefelquelle am Fuße des Iseler (1.886 m).Bad Oberdorf wurde im vergangenen Jahrhundert mehrmals, besonders schwer 1924, von verheerenden Hochwassern des Wildbaches verwüstet.Auf dem landwirtschaftlichen Anwesen, das Ilse Heß (Ehefrau von Rudolf Heß) in Bad Oberdorf bei Bad Hindelang im Allgäu bewirtschaftete, wurde im März/April 1945 ein mit einem Häftling besetztes Außenlager des KZ Dachau eingerichtet (Quelle: Benz, Wolfgang / Distel, Barbara: Der Ort des Terrors, Band 2: Frühe Lager. Dachau. Emslandlager).In Bad Oberdorf steht die an Kunstschätzen reiche Kirche Unserer lieben Frau im Ostrachtal und St. Jodokus. Hier ist u.a. ein Madonnenbild von Hans Holbein dem Älteren zu sehen, das erst 1935 wieder entdeckt wurde.Die Wegkapelle Scholl in Bad Oberdorf steht am Ufer des Hirschbachs am Ortsrand.Sie dürfte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut worden sein. Der verputzte Bruchsteinbau öffnet sich nach Südosten mit einem Rundbogen, unter dem eine Marienfigur mit geschnitztem Kopf und geschnitzten Händen zu sehen ist. Der Christus stammt aus der Zeit des Hochbarock. Die arma Christi, die Waffen Christi, sind angedeutet durch Engelsfiguren mit Speer und Ysopstab. Sie wurden um 1790 geschaffen und könnten aus den Eberhard-Werkstätten in Hindelang hervorgegangen sein.1895 wurde die Lourdeskapelle beim Schanzpark in Bad Oberdorf errichtet. Sie geht auf eine Stiftung der Anwesenbesitzerinnen Maria Anna und Josepha Scholl zurück. Bis 1965 hatte sie ein Schindeldach, dann wurde sie mit Kupfer gedeckt; 1967 wurden bleiverglaste Fenster gestiftet. Seit 1972 befindet sie sich, wie auch die Kriegergedächtniskapelle, unter der Obhut der Kirche. 1973 wurden der Weihwasserkessel und das schmiedeeiserne Gitter vor dem Figurenschmuck angeschafft. Die letzte umfassende Renovierung des denkmalgeschützten Bauwerks erfolgte 1994. Die Kriegergedächtniskapelle ist der 1950 errichtete Nachfolgebau der ehemaligen Jodokuskapelle. Quelle: Wikipedia.de update 29.06.2010Bayern im Schnee - Bad Hindelang im Allgäu - Winter/Weihnachtsurlaub 2010/11 jetzt in der Pension/Gästehaus Gamsblick buchen!!Inhalt:
Eingetragen in www.urlaub-bayern-allgäu.deUrlaubsland Bayern - Urlaub im Allgäu - Skiurlaub und Rodeln. Für den Winterurlaub - Sommerurlaub, Familienfeier oder ihre Klassenfahrt. Übernachtung im Oberallgäu - Bayern. Pension, Jugend- Gästehaus - Gamsblick in Bad Hindelang.Für Gäste die eine Ferienwohnung bevorzugen empfehlen wir den - Bergblick-Hinterstein im Allgäu